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133 Einträge
Günter D. alias der "Jupp" schrieb am 25. Dezember 2012:
16./32 und 18./32
Ein 3\\\'faches \\\"Auge Ohr\\\",
hier meldet sich der "Jupp".
Der Eine oder Andere kann sich vielleicht noch erinnern, ich war von 1976 bis 1981 bei der 16./ FmRgt32 in Naila, bis 1985 war die 16./32 auch mein Heimattruppenteil, von 1985 bis 1987 in Rotenburg a. d. F. bei der 18./32 und die letzten beiden Jahre, bis zur Auflösung des FmZg, wieder in Naila aktiv.
Meine Dauerbeorderung, als Wehrdienstleistender "Ü60", im KVK TR-SAB, habe ich Mitte 2012 beendet.
Nun ist Schluss mit dem "Nnick" im Schiffchen.
Markus Helmreich schrieb am 8. November 2012:
18./FmRgt 33
Ich war in Appen von 1987-1990 erst als Weitverkehrsspezialist und dann als Radartiefflugmelder stationiert. Und ich glaube, ich war der niedrigste Dienstgrad, der jemals einen Fermeldetrupp geführt hat. Ich war damals noch Gefreiter und wurde nach Ernennung zum Truppführer erst UA und danach erst OG UA. Dann wurde ich nach dem Lehrgang in Goch Uffz und erst 2 Jahre nach Eintritt in die BW Stuffz. Ich glaube, ich war einer der wenigen Stabsunteroffiziere, die insgesamt 4 Siebenerstufen in 8 Jahren erworben hat. Bei meiner Suche durch das Internet war ich überrascht, das Fernmeldelogo wieder zu erblicken. Auch die Dest in Niendorf und Karlshof erkannte ich wieder und es kommen wieder tolle Erinnerungen hoch. Danke den Verantwortlichen für diese Seiten.
Dirk Wiedermann schrieb am 2. November 2012:
Fliegerhorst Goslar
Hallo an alle,
der Fliegerhorst Goslar steht zum Verkauf. Falls jemand Interesse hat. Das ausführliche Exposé findet sich hier (http://picture.immobilienscout24.de/files/video001/N/146/62/184/146062184-0.pdf?1769333006) und weitere interessante Dokumente auf den Seiten der BImA (http://www.bundesimmobilien.de/immobilien_portal/wohnen/expose/65995664?ipq%5Bcategories%5D=livingbuysite&ipq%5Bgeocodes%5D=1276&ipq%5Bradius%5D=10&ipq%5Btype%5D=region). Die Dokumente enthalten sehr viele schöne Bilder. Das tut irgendwie weh :-(.

Lieben Gruß
Dirk Wiedermann
Georg Feldhoff schrieb am 8. August 2012:
18./32 in Rotenburg/Fulda
Hallo Kameraden,
ich war vom Juli 1982 bis Juni 1984 als Radartiefflugmelder im Radarzug 2 in Rotenburg/Fulda stationiert. Dauereinsatz überwiegend in Schenklengsfeld und Bad Königshofen (mit einer denkwürdigen Verpflegung durch das dortige Krankenhaus). Nach fast 30 Jahren habe ich mich sehr gefreut, Bilder von unseren alten Standorten und Geräten zu finden.
War eine tolle Zeit!!

Allen Kameraden ein herzliches
"Auge-Ohr"

Georg
"Schorsch"
claus-dieter köhn schrieb am 30. Juli 2012:
18./33 in appen
schöne seite,
auch ich habe sie per zufall gefunden.
habe gerade mal geschaut ob die kaserne noch steht, und habe dann mal 18. fmrgt. 33 in google eingegeben. so habe ich euch gefunden.
war von 10/70 bis 12/80 in appen stationiert.
chef war damals major sp. und später major bi. (?).
spieß war hf seif. und ich habe beim hf bl. in der perso dienst geleistet.
war eine tolle zeit, ich denke gern daran zurück.
ja, im nachschub war charli kauf. meine ich, lustiger typ. refü keine ahnung mehr. denke gern an die fußballspiele auf dem platz. mit spieß seif.
kenne noch faßberg, war da zur 7er ausbildung. nach 1 jahr dienst wurde ich hg.
auch die mannschaftsbar im keller war super. mannschaftsheim auch.
waren auch oft als ordonanz bei off.ball aktiv. gab dann freie tage.
viele grüße an alle die sich noch erinnern, schau bei gelegenheit mal wieder rein hier.
claus-dieter köhn
Ralf schrieb am 29. Juni 2012:
1./FlaRakBtl36
Hallo zusammen,
sehr interessante Seite. Ich freu' mich, dass dieser Traditionsverein den Geist und die Leistungen des Tieffliegermeldedienstes lebendig hält. Als Ehemaliger des Flugabwehrraketensystems HAWK war der TMLD wichtiger Teil der Luftraumüberwachung im Kalten Krieg. In der Reservisten-Arbeitsgemeinschaft Flugabwehr ist es auch unser bestreben, die Erinnerungen wach zu halten und Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes "begreifbar" zu machen.
Viele Grüße und: weiter so,
Ralf
Jürgen Lang schrieb am 27. Mai 2012:
1./FmRgt 32
Tolle Seite.
Da kommen viele schöne Erinnerungen an meine Zeit als IDOA im CRC Hard Tire (Börfink) hoch.

Grüße aus der Pfalz
GERHARD SOUL schrieb am 23. Mai 2012:
Grundwehrdienst 10/1975 - 12/1975 in Goslar
Hallo zusammen,

wie oben angeführt leistete ich damals meinen Grundwehrdienst in Goslar. War für mich eine aufregende Zeit. Vielleicht gibt es ja welche die auf in dieser Zeit da waren. Ich war, glaube ich, im 8 Ausbildungsregiment.
Grüße
Andreas Kaus schrieb am 26. Februar 2012:
16. FMRGT 33
Hallo zusammen

und Grüße aus Frankfurt. Wie so viele hier bin ich durch Zufall beim Surfen auf diese Seiten gestoßen.

Ich war vom 1.4.87 - 30.6.88 als Wehrpflichtiger in Goslar stationiert. Einer meiner Uffze, Hotte, hat sich hier ja auch schon eingetragen.

Es war eine klasse Zeit damals. Gerne erinnere ich mich an die Schichten auf unseren Dauereinsatzstellungen und die Kochschlachten (na ja, meistens Pizza) die wir dort veranstalteten.

Dank dieser Seiten habe ich jetzt wieder ganz viele Bilder von damals im Kopf.

Viele Grüße
Andreas
Roger Lutz schrieb am 4. Januar 2012:
18.FmRgt/33
Ja gibts denn das !!!
Also ich war von April 1984 bis Mai 1989 in Appen, und sehe noch viele bekannte Namen (Seif.,Schuettl.,Gruene..usw..). Ich war damals Ausbilder im Ausbildungszug und habe noch zu fast allen Kontakt aus dem Ausbildungszug (Reinfuss,Meyer,Seidel,Koeltze,Ried), die werde ich sofort informieren.
Ich kann das gar nicht glauben, diese Seite zu finden, man waren das Zeiten, Cafe vom Stamm in Uetersen, Luftwaffenmuseum usw. Lehrgaenge in Erndtebrueck, Uedem, Fassberg (Fhr.Klasse 2)...bei Fahrlehrer W., den hatte ich vor Jahren auch noch getroffen, der hatte eine Fahrschule in Hamburg. Ich lebe seid Jahren in der Karibik und moechte nun alle recht herzlich gruessen, toll das es so einen Verein und diese Seite gibt. Gibt es eigentlich noch die Stellungen oder wurden die alle abgerissen. Schichtkaffee auf der Wochenendschicht...habe immer noch Herzrhythmusstoerungen davon ..lach. Also ich habe dort meinen Spass gehabt und auch ein paar Freunde gefunden,und diese Freundschaften halten bis heute an.
Danke fuer diese Ueberaschung
fuer heute erst einmal genug und einen lieben Gruss an alle TMLD ler
aus der Karibik.

Roger
Klaus van Horrick schrieb am 28. Dezember 2011:
Schöne Zeit in Uetersen
Erst einmal Gratulation für diese tolle Seite. Als ich sie zum ersten mal sah, wurden Erinnerungen wach an die schöne Zeit in Uetersen.

Ich war als Feldwebel in der Zeit von 1976 bis 1980 beim 18./FMRgt 33 Uetersen/Appen.
Mein damaliger Chef war Major B.(t) und der Spieß war Hauptfeldwebel S. Im Geschäftszimmer saß Hauptfeldwebel St. und beim Nachschub war glaube ich ein Charli K. ??? tätig.
Ich war in der C - Wache mit Hauptfeldwebel Manfred Z. und später Hauptfeldwebel S.( waren beide tolle Vorgesetzte ).
War oft in der DEST Niendorf und Krusendorf. Als Mechaniker war auch immer Unteroffizier Käsh. mit von der Partie. Mein Stellvertreter war Unteroffizier Udo H., mit dem ich auch privat viel zusammen war.
Unser Truppraum war in Halle 2 und an der Rückwand war ein großes Bild vom Radargerät MPDR 30/1 gemalt. ( Vielleicht erinnern sich ja Ehemalige an diese " Gemälde ", es war von mir ).
Weiterhin kann ich mich noch an Feldwebel Dieter Ham. und Lothar Mü. erinnern.
Hier lernte ich auch den HG Thomas Fi. aus Hamburg kennen , durch den ich zum St. Pauli Fan wurde.
Ich hatte mein Zimmer am Ende des Blocks der 18ten hinter der Ausbildungskompanie.

Bin dann nach Goch/ Uedem zum SOC 2 gewechselt.

Ich würde mich freuen, wenn sich Ehemalige bei mir melden würden.
klaus-wyler@web.de
hans jörg "hotte" wessel schrieb am 27. Dezember 2011:
16 fm rgt 33
hallo kameraden des tmld...insbesonders die aus goslar wo ich von mitte der 80 jahre bis zur auflösung stationiert war....eine verdammt schöne zeit war das...eine tolle sache das es diese seiten jetzt gibt...und man nach langer zeit den ein oder anderen kontakt knüpfen kann...wenn denn interesse besteht...es grüsst der damalige su wessel aus dem 2 zug b-wache...bekannt auch unter den namen hotte.
Harald Deppe schrieb am 27. November 2011:
18./33 in Appen
Hallo Leser,

auch ich war vom 1.10.1976 bis 31.12.1977 für 456 Tage dabei.
An die Stellungen in Niendorf und Parin kann ich mich noch halbwegs erinnern. Parin habe ich vor einigen Jahren anlässlich eines Urlaubs an der Ostsee nochmals besucht, die Kuhle war noch vorhanden und oben am Rand war die befestigte Einrichtung (Bilder habe ich auch noch, stelle ich gerne zur Verfügung), zu meiner Zeit haben wir dort gezeltet, mit Plumpsklo und ölbetriebenen Öfen im Winter.

Auch heute habe ich noch Kontakt mit meinem damaligen Zellengenossen (Stubenkameraden) Ali. Wir waren / sind beide auf der Suche nach unserem damaligen Mitbewohner LUPO (Rainer Wiedemann). Dieser konnte sich eine Verpflichtung für 12 Jahre nicht verkneifen, wurde dann KBO mit verschiedenen Einsatzorten, u.a. auch in Wittmund. Von dort aus hatte ich noch 1-2 mal Kontakt mit ihm, der dann leider abgerissen ist. Es wäre schön, mal wieder etwas von ihm zu hören / zu erfahren - also Lupo, melde dich, wenn du dies liest.

Vielleicht hat aber auch jemand Hinweise.

Erinnere mich auch noch an das große Haseldorfer Deichfest. Der Jahrgang vor uns musste schuften (Sandsäcke), wir durften feiern (mit Ausstellung etc.)

In Faßberg habe ich den Führerschein Klasse 2 gemacht, bin mit meinem schlafenden Fahrlehrer durch Celle gefahren (mit Motorbremse, war toll).

Vielleicht fällt mir noch mehr ein, ich schaue bestimmt wieder vorbei.

Grüße
Harald (damals OG)
Wolfgang Gehrmann schrieb am 23. August 2011:
18./ FmRgt 31 Goslar
Hallo LRBisten,
ich war vom 04.04.1961 bis 31.03.1973 in Goslar stationiert.
Nach meiner Grundausbildung in der 1.Kompanie 333 habe ich über ein Jahr im Offiziers-Kasino gedient.Danach ging es zurück in die 16./33. Nach einigen Monaten wurde ich zu der neuerstellten 18./31 versetzt. Unter Hptm Hohmann und Hptm Fischer bauten wir die Kompanie auf und bildeten unsere Rekruten in kombinierter Grundausbildung zu LRBisten aus.Wir sollten, wie schon die 16./ , 17./ und 18./ 32 in den Süden verlegt werden, doch leider wurde die 18./31 wieder aufgelöst.
So kam ich dann Anfang 65 wieder zur 16./33 und erlebte in Ausbildungs-und Einsatzzügen meine LRB-Zeit.
Leider pflegte man in der Kompanie wenig ( kein ) Kontakt zu seinen langgedienten Reservisten.
Mob-Übungen machte ich bei der FlaRak in Barnstdorf und erlebte dort, dass man selbst Wehrübene zu Feierlichkeiten einlud. Trotzdem entstand zu dem Standort Goslar Ende der 9ziger Jahre wieder Kontakt und so manches Treffen im Offiziers-Casino ließ alte Erinnerungen an Kameraden aufleben, die nicht mehr unter uns sind ( Besonders zu erwähnen ist da das Urgestein des LRB "Nato-Edne ".
Eventuell fühlt sich Dieser oder Jener aus der Zeit angesprochen, auch Beiträge aus der " AUGE-OHR"-Zeit beizutragen.
Über eine Nachricht würde ich mich freuen
Wolfgang Gehrmann Fw d.R.
Gerhard John schrieb am 14. August 2011:
Erinnerungen
Ich war von Oktober 1965 bis März 1967 als W 18 bei der 17.33 in Goslar stationiert. Nach der Grundausbildung habe ich eine ROB-Prüfung absolviert mit zwei weiteren Zeitsoldaten, sodaß ich letztlich nicht zum Zuge kam. Mein damaliger Kommandeur (genannt Pippin) empfahl mir daraufhin, einen UAL zu absolvieren, was ich auch in Delmenhorst mit Auszeichnung hinter mich brachte.Daraufhin wurde ich zum Uffz.d.R. befördert, war Ausbilder in der 17.33 und kam dann als stv. Gruppenführer zu einem UAL in Erntebrück (Sauerland). Nach meiner Erinnerung war das damals der erste UAL in Erntebrück; es war sehr abwechslungsreich, aber auch sehr anstrengend. Zehn Jahre nach meiner Entlassung habe ich noch eine Wehrübung in Goslar gehabt mit einer nicht so tollen Erinnerung (es war alles ganz anders geworden).Auf einer weiteren Wehrübung beim LAR in Lohne wurde ich dann noch zum SU d.R. befördert.
Aus Goslarer Zeiten erinnere ich mich noch an Namen wie Pinkepank, Markel, von Roden, Czarnojanzik ?, Riemenschneider, Hedeler, Koch u.a.
Ich würde mich über Reaktionen freuen.
Robert Clayton schrieb am 4. August 2011:
18./FmRgt 32___1986-1987
Der Zufall hat mich hier auf diese Seite geführt und ich muss gestehen, dass ich mit etwas Wehmut die Fotos unserer TMLD Fahrzeuge in Rotenburg/Fulda angesehen habe.
Ich war vom 01.01.1986 bis 30.03.1987 dort als RFM tätig. Jetzt blende ich einfach mal die ersten Tage in der Grundausbildung mit dem Stabsunteroffizier F. aus, der uns doch gleich mal richtig rund machen wollte und beziehe mich auf die Zeit nach der Grundi und ich muss sagen, es war eine tolle Zeit!

Wir hatten das Glück in einer Einheit dienen zu dürfen, die uns doch als Menschen/Bürger in Uniform sah. Täglich hatten wir das gegenteilige Bild unserer Kasernenkameraden von den Pionieren vor Augen.
Ich möchte hiermit alle ehemaligen Kameraden grüßen, die zu dieser Zeit mit mir bei der 18/32 waren und hoffe alle sind wohlauf!!
Gruß
Robert
homas Reuter schrieb am 7. Juli 2011:
17. FmRgt 33 in Faßberg
Soeben bin ich beim googeln auf diese Homepage gestoßen und habe mich spontan entschlossen, dem Traditionsverein beizutreten. Nach meiner Grundausbildung von Januar bis Ende März 1980 in Budel/NL wurde ich als SaZ 4 zum 01. April 1980 zur 17./33 nach Faßberg versetzt, wo ich in der C-Wache des II. Radarzuges meine dienstliche Heimat fand, und zwar nicht als Radartiefflugmelder, sondern als Weitverkehrsspezialist. Diese gab es eigentlich nur im RiFu-Zug (später Fernmeldezug), also war ich ein Exot, der sich aber die Grundkenntnisse im Radarwesen und der Luftraumüberwachung schnell aneignete. Nach Uffz-Lehrgang in Goch und ATN 7 in Lagerlechfeld wurde ich dann zum Jahresende 1980 zum Uffz befördert und bin fortan als Truppführer mit in die DESTs Wettendorf, Almke, Klein Vahlberg und Sarenseck gefahren, ab und an habe ich auch Dienst in der TMLZ gemacht. Es folgten der Führerschein BCE und ABC-Lehrgänge in Sonthofen. Mein erster Kompaniechef war Major Karwath, dann kam Major Gülzow, der mich dann später auch überredete, die Offizierslaufbahn einzuschlagen. Spieß war HFw Praus, Zugführer HFw Rudi Milde und Wachführer OFw Klaus / Fw Kraatz. Im September 1983 wurde ich dann an die OSLw nach FFB versetzt, bin dem Radarführungsdienst aber bis April 1990 in verschiedenen Verwendungen als Jägerleitoffizier und Luftlageoffizier in den CRCs Visselhövede und Brekendorf treu geblieben. Nach der Grenzöffnung wechselte ich dann in den Polizeidienst und bin heute in meiner alten Heimatstadt Gifhorn als Pressesprecher der dortigen Polizeiinspektion tätig.
Herbert Venitz schrieb am 4. Juli 2011:
Potz-Blitz! ...
.. das gibt 's ja nicht!! Da sitze ich am Schreibtisch, surfe aus Langeweile durch die Welt des Internets, mein Blick fällt auf das Abschiedgeschenk der 17./33 (hängt an der Wand über 'm Schreibtisch) und ich denke: schau doch einfach mal, ob 's auch hierzu etwas gibt!

Dann haut es mich fast vom Hocker - ein "Auge-Ohr-Traditionsverein"! - Schnell die Rubrik "Vorstand" angeklickt, vielleicht kennt man ja den einen oder and'ren. - Klar doch, da ist "mein" Spieß W. Praus und da ist ja auch "mein" stellvertretender Zugführer D. Heise.

Lang, lang ist's her! Fast 40 Jahre! Sofort werden Erinnerungen wach. Irgendwo müssen doch noch ein paar alte Fotos existieren. Ja, richtig, hier im Schrank, ganz hinten. Etwas vergilbt die guten Stücke, aber was soll 's. Längst vergessene Namen und Geschichten fallen mir wieder ein.

Ach ja ... ich bin "Kümmerling" - kennt keiner? - War auch ganz zu Anfang, als der LRB noch in den Kinderschuhen steckte. Zivil bin ich seit 31.03.1974 (!) wieder Herbert Venitz. - Der Reihe nach: ab 1.4.1972 dreimonatige Grundausbildung und AAP bei 16./33 Goslar, danach versetzt zu 17./33 Fassberg, Auswertezug, Febr. 73 Rgt.-UL I/73 Goch.

Wenn ich so die Mitgliederliste durchgehe, kenne ich (neben den beiden og.) auf Anhieb nur noch Franz Schupp, seinerzeit Kompanie-Chef. Werde mich jetzt zurückziehen und noch etwas in meinen durchweg guten Erinnerungen schwelgen.

Ich wünsche den Mitgliedern des Tradionsvereins, besonders den mir bekannten, aber selbstverständlich auch den mir unbekannten, alles Gute, viel Freude beim "Klönschnack" und verspreche, immer mal wieder virtuell vorbei zu schauen.

Ich grüsse alle Kameraden mit einem 3fach kräftigen "AUGE-OHR"

Euer

Herbert Venitz
(der Saarländer)
Gerd Gallus schrieb am 10. Juni 2011:
Faßberg 1990
Hallo Radartiefflugmelder,
besonders die der 17./33 Faßberg,

erstaunlicherweise bin ich erst heute auf diese Seite gestoßen und habe mich sofort an vieles wieder erinnert. Ich war als W15 eingezogen, aber als W12 entlassen worden und habe vom 02.01.1990 bis 20.12.1990 in Faßberg, der DEST Almke und Wettendorf gedient. Die Schuhe und Unterhemden habe ich noch, ein Abzeichen von der 17./33 ebenfalls und in meiner Arbeitsgruppe im zivilen Leben ist ein Kollege aus Faßberg, der bei den Heeresfliegern war, wo wir immer Fußball gespielt haben an den Nachmittagen vor Schichtbeginn.
Ach ja, in meiner Arbeitsgruppe (im westlichen Nordrhein-Westfalen) ist auch eine Kollegin aus Wittenberge, das gerade mal etwas über 50km östlich von uns lag, wo wir aber nie hätten hinfahren dürfen.
Meinen LKW-Führerschein habe ich leider nie nutzen können. Dafür nutze ich die Schuhe, wenn ich in Schottland schon mal durch Flüsse waten muss. Das geht auch nach 20 Jahren noch und immer mit denselben zwei Paaren. Ich erinnere mich an das Jahr recht gerne, denn der Dienst in Faßberg hat mich zu meiner Heirat am 22.01.1990 bewogen, wodurch ich leider am P1-Schießen nicht teilnehmen konnte (oder zum Glück? Das Teil soll ja schlecht zum Zielen gewesen sein). Allerdings war ich am Tag vor der Schließung auf dem Truppenübungsplatz Munster Nord zur 36-Stunden-Übung
Ich habe nach dem Grundwehrdienst unter StUffz So., der vor mir gehen musste, und Feldwebel Br. in der Delta-Wache in Faßberg gedient und war am 03.10.1990 in der TMLZ, als plötzlich alles losflog, als hätte es nie eine Grenze gegeben. In meiner Wache waren StUffz Teddy Ba., StUffz Olaf Scho., HFw M, der StUffz aus Peine und der StUffz, dessen Gesicht ich zwar vor mir sehe, aber an dessen Namen ich mich nun partout gar nicht erinnern kann. Und ich erinnere mich auch an StFw Pr., unseren Spieß, mit dem ich mal ein ernstes Gespräch über einen abgedrehten Kameraden aus meinem Wohnort hatte, der an der Hauptwache einen Nervenzusammenbruch hatte.
Die Wintertage in Faßberg fand ich nicht so klasse, aber die Schichten im Sommer, wo ich als KvD in der Dest auch immer die Versorgungsfahrten mit dem unmöglichen Iltis machen durfte, von dem ich letztens noch ein Exemplar an der Mosel gesehen habe, waren schon klasse. Die Bahnfahrten weniger (weil der IC Walhalla immer 15 Minuten Verspätung hatte und ich in Düsseldorf meinen Anschlusszug davonfahren sehen konnte).
Tja, das Quartal nach mir hat dann, nachdem wir am 14.12.1990 vom Auftrag mit großem Zapfenstreich entbunden wurden, den Laden sozusagen aufgelöst, von der Aufgabe bin ich damals zum Glück verschont geblieben. Aber mir ging schon die Muffe, als der Golfkrieg losging, weil unsere Geräte angeblich in der Türkei eingesetzt werden sollten.

Leider habe ich im Gästebuch noch keinen von den Wehrpflichtigen oder den Unteroffizieren gesehen, die mit mir zur selben Zeit da waren und zu denen ich näheren Kontakt hatte. Fände ich aber klasse, mal was von denen zu hören, die sich vielleicht an mich erinnern können.

Gerd Gallus OG a. D.
Dieter Dreyer schrieb am 13. Mai 2011:
Grüße aus Afrika
Liebe "Auge-Ohr'ler",
da ich in diesem Jahr leider nicht am Jahrestreffen teilnehmen kann -die Entfernung ist doch ein bißchen groß - wünsche ich Allen ein tolles Treffen, viele schöne Erinnerungen und freudige Wiedersehen.
Ihr könnt sicher sein, dass ich am Abend des Treffens mit Gabi ein Glas auf euch erheben werde in der Hoffnung, euch alle bei einem der nächsten Treffen wieder zu sehen.
Ganz liebe Grüße auch von Gabi, besonders an die "verrückte Frauenrunde" (die mit den kleinen Fläschen!!)
Bleibt gesund und munter!°

Euer alter Kamerad Dieter Dreyer, Oberst i.G., z.Zt. als Verteidigungsattaché in Addis Abeba, Äthiopien