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157 Einträge
homas Reuter schrieb am 7. Juli 2011:
17. FmRgt 33 in Faßberg
Soeben bin ich beim googeln auf diese Homepage gestoßen und habe mich spontan entschlossen, dem Traditionsverein beizutreten. Nach meiner Grundausbildung von Januar bis Ende März 1980 in Budel/NL wurde ich als SaZ 4 zum 01. April 1980 zur 17./33 nach Faßberg versetzt, wo ich in der C-Wache des II. Radarzuges meine dienstliche Heimat fand, und zwar nicht als Radartiefflugmelder, sondern als Weitverkehrsspezialist. Diese gab es eigentlich nur im RiFu-Zug (später Fernmeldezug), also war ich ein Exot, der sich aber die Grundkenntnisse im Radarwesen und der Luftraumüberwachung schnell aneignete. Nach Uffz-Lehrgang in Goch und ATN 7 in Lagerlechfeld wurde ich dann zum Jahresende 1980 zum Uffz befördert und bin fortan als Truppführer mit in die DESTs Wettendorf, Almke, Klein Vahlberg und Sarenseck gefahren, ab und an habe ich auch Dienst in der TMLZ gemacht. Es folgten der Führerschein BCE und ABC-Lehrgänge in Sonthofen. Mein erster Kompaniechef war Major Karwath, dann kam Major Gülzow, der mich dann später auch überredete, die Offizierslaufbahn einzuschlagen. Spieß war HFw Praus, Zugführer HFw Rudi Milde und Wachführer OFw Klaus / Fw Kraatz. Im September 1983 wurde ich dann an die OSLw nach FFB versetzt, bin dem Radarführungsdienst aber bis April 1990 in verschiedenen Verwendungen als Jägerleitoffizier und Luftlageoffizier in den CRCs Visselhövede und Brekendorf treu geblieben. Nach der Grenzöffnung wechselte ich dann in den Polizeidienst und bin heute in meiner alten Heimatstadt Gifhorn als Pressesprecher der dortigen Polizeiinspektion tätig.
Herbert Venitz schrieb am 4. Juli 2011:
Potz-Blitz! ...
.. das gibt 's ja nicht!! Da sitze ich am Schreibtisch, surfe aus Langeweile durch die Welt des Internets, mein Blick fällt auf das Abschiedgeschenk der 17./33 (hängt an der Wand über 'm Schreibtisch) und ich denke: schau doch einfach mal, ob 's auch hierzu etwas gibt!

Dann haut es mich fast vom Hocker - ein "Auge-Ohr-Traditionsverein"! - Schnell die Rubrik "Vorstand" angeklickt, vielleicht kennt man ja den einen oder and'ren. - Klar doch, da ist "mein" Spieß W. Praus und da ist ja auch "mein" stellvertretender Zugführer D. Heise.

Lang, lang ist's her! Fast 40 Jahre! Sofort werden Erinnerungen wach. Irgendwo müssen doch noch ein paar alte Fotos existieren. Ja, richtig, hier im Schrank, ganz hinten. Etwas vergilbt die guten Stücke, aber was soll 's. Längst vergessene Namen und Geschichten fallen mir wieder ein.

Ach ja ... ich bin "Kümmerling" - kennt keiner? - War auch ganz zu Anfang, als der LRB noch in den Kinderschuhen steckte. Zivil bin ich seit 31.03.1974 (!) wieder Herbert Venitz. - Der Reihe nach: ab 1.4.1972 dreimonatige Grundausbildung und AAP bei 16./33 Goslar, danach versetzt zu 17./33 Fassberg, Auswertezug, Febr. 73 Rgt.-UL I/73 Goch.

Wenn ich so die Mitgliederliste durchgehe, kenne ich (neben den beiden og.) auf Anhieb nur noch Franz Schupp, seinerzeit Kompanie-Chef. Werde mich jetzt zurückziehen und noch etwas in meinen durchweg guten Erinnerungen schwelgen.

Ich wünsche den Mitgliedern des Tradionsvereins, besonders den mir bekannten, aber selbstverständlich auch den mir unbekannten, alles Gute, viel Freude beim "Klönschnack" und verspreche, immer mal wieder virtuell vorbei zu schauen.

Ich grüsse alle Kameraden mit einem 3fach kräftigen "AUGE-OHR"

Euer

Herbert Venitz
(der Saarländer)
Gerd Gallus schrieb am 10. Juni 2011:
Faßberg 1990
Hallo Radartiefflugmelder,
besonders die der 17./33 Faßberg,

erstaunlicherweise bin ich erst heute auf diese Seite gestoßen und habe mich sofort an vieles wieder erinnert. Ich war als W15 eingezogen, aber als W12 entlassen worden und habe vom 02.01.1990 bis 20.12.1990 in Faßberg, der DEST Almke und Wettendorf gedient. Die Schuhe und Unterhemden habe ich noch, ein Abzeichen von der 17./33 ebenfalls und in meiner Arbeitsgruppe im zivilen Leben ist ein Kollege aus Faßberg, der bei den Heeresfliegern war, wo wir immer Fußball gespielt haben an den Nachmittagen vor Schichtbeginn.
Ach ja, in meiner Arbeitsgruppe (im westlichen Nordrhein-Westfalen) ist auch eine Kollegin aus Wittenberge, das gerade mal etwas über 50km östlich von uns lag, wo wir aber nie hätten hinfahren dürfen.
Meinen LKW-Führerschein habe ich leider nie nutzen können. Dafür nutze ich die Schuhe, wenn ich in Schottland schon mal durch Flüsse waten muss. Das geht auch nach 20 Jahren noch und immer mit denselben zwei Paaren. Ich erinnere mich an das Jahr recht gerne, denn der Dienst in Faßberg hat mich zu meiner Heirat am 22.01.1990 bewogen, wodurch ich leider am P1-Schießen nicht teilnehmen konnte (oder zum Glück? Das Teil soll ja schlecht zum Zielen gewesen sein). Allerdings war ich am Tag vor der Schließung auf dem Truppenübungsplatz Munster Nord zur 36-Stunden-Übung
Ich habe nach dem Grundwehrdienst unter StUffz So., der vor mir gehen musste, und Feldwebel Br. in der Delta-Wache in Faßberg gedient und war am 03.10.1990 in der TMLZ, als plötzlich alles losflog, als hätte es nie eine Grenze gegeben. In meiner Wache waren StUffz Teddy Ba., StUffz Olaf Scho., HFw M, der StUffz aus Peine und der StUffz, dessen Gesicht ich zwar vor mir sehe, aber an dessen Namen ich mich nun partout gar nicht erinnern kann. Und ich erinnere mich auch an StFw Pr., unseren Spieß, mit dem ich mal ein ernstes Gespräch über einen abgedrehten Kameraden aus meinem Wohnort hatte, der an der Hauptwache einen Nervenzusammenbruch hatte.
Die Wintertage in Faßberg fand ich nicht so klasse, aber die Schichten im Sommer, wo ich als KvD in der Dest auch immer die Versorgungsfahrten mit dem unmöglichen Iltis machen durfte, von dem ich letztens noch ein Exemplar an der Mosel gesehen habe, waren schon klasse. Die Bahnfahrten weniger (weil der IC Walhalla immer 15 Minuten Verspätung hatte und ich in Düsseldorf meinen Anschlusszug davonfahren sehen konnte).
Tja, das Quartal nach mir hat dann, nachdem wir am 14.12.1990 vom Auftrag mit großem Zapfenstreich entbunden wurden, den Laden sozusagen aufgelöst, von der Aufgabe bin ich damals zum Glück verschont geblieben. Aber mir ging schon die Muffe, als der Golfkrieg losging, weil unsere Geräte angeblich in der Türkei eingesetzt werden sollten.

Leider habe ich im Gästebuch noch keinen von den Wehrpflichtigen oder den Unteroffizieren gesehen, die mit mir zur selben Zeit da waren und zu denen ich näheren Kontakt hatte. Fände ich aber klasse, mal was von denen zu hören, die sich vielleicht an mich erinnern können.

Gerd Gallus OG a. D.
Dieter Dreyer schrieb am 13. Mai 2011:
Grüße aus Afrika
Liebe "Auge-Ohr'ler",
da ich in diesem Jahr leider nicht am Jahrestreffen teilnehmen kann -die Entfernung ist doch ein bißchen groß - wünsche ich Allen ein tolles Treffen, viele schöne Erinnerungen und freudige Wiedersehen.
Ihr könnt sicher sein, dass ich am Abend des Treffens mit Gabi ein Glas auf euch erheben werde in der Hoffnung, euch alle bei einem der nächsten Treffen wieder zu sehen.
Ganz liebe Grüße auch von Gabi, besonders an die "verrückte Frauenrunde" (die mit den kleinen Fläschen!!)
Bleibt gesund und munter!°

Euer alter Kamerad Dieter Dreyer, Oberst i.G., z.Zt. als Verteidigungsattaché in Addis Abeba, Äthiopien
Markus FischerH.-Peter Wilhelms schrieb am 23. April 2011:
Grüße aus dem Süden
Schön dass es das Internet gibt, es ist Auge und Ohr der Moderne...
Bis 1993 war ich bei dem 17./Fm Rgt 32 in Burglengenfeld als Funkmeister und habe in der Naabtal Kaserne mit das Licht ausgemacht. . . .
Es ist schön ab und zu "alte" Namen zu lesen.
H.-Peter Wilhelms schrieb am 13. April 2011:
16/33
Hallo zusammen suche Kontakt zu meinen ehemaligen Kameraden des INSTZUGs von 1983-1986 in Goslar. Bitte meldet euch, danke!

Peter Wilhelms SU aD.
Rolf Mühlenbrock schrieb am 25. März 2011:
Wehrdienst bei der 16.FmRgt/33 in Goslar Okt'74-Dez'75
Hallo. Ich suche ehemalige Angehörige der 16.FmRgt/33, die in der Zeit von Oktober 1974 bis Dezember 1975 ihren Grundwehrdienst geleistet haben.
Bernd Weber schrieb am 10. März 2011:
Alte Kameraden
Hallo,
bin durch Zufall auf Eure HP gestoßen.
Ich war von 1982 - 1983 als Radartiefflugmelder beim 17.FmRgt 32 eingesetzt.
Schön mal wieder was von der alten Truppe zu erfahren.
War total überrascht, daß da noch so eine Gemeinschaft besteht.
Hab mir schon öfters überlegt, was wohl aus den alten Kamaraden so geworden ist.
Ich war überwiegend auf Fox 3 bei Bischofsreut eingesetzt. War doch eine schöne Zeit.
Wir mussten immer von Ulm aus mit dem VW Bus zu Fox 3 fahren. Wahr immer wieder ein Erlebnis.
Gruß
Bernd
Reinhold Hörl schrieb am 7. März 2011:
Gwd. 1977 in Fa�berg
Nach der Grundausbildung in Pinneberg, 1.LwAusbRgt 1, begann am 01.01.1977
die Weiterverwendung in Faßberg, 17.FmRgt 33.
Trotz der langen Zeit, die mittlerweile vergangen ist, sind meine Erinnerungen noch hellwach, da die Zeit in Faßberg mit schönen Erinnerungen verbunden ist. Unsere Stellung in Hitzacker an der Elbe war schon ein Erlebnis der ganz besonderen Art, besonders 1977 in den ersten Monaten des neuen Jahres, wir hausten in Zelten und es war auf gut deutsch arschkalt. Aggi`s tanken, Wache schieben, Radarquirl instand halten, uralte Feldheizgeräte ( Ölöfen ) jeden Tag reinigen und betanken, und im Ölgestank versuchen zu schlafen.
Falls jemand von damals dieses liest, über einen Kontakt würde ich mich freuen. Reinhold Hörl
Hartmut Niels schrieb am 28. Februar 2011:
18./FmRgt.33
Zufällig bin ich auf diese Seite gestossen.
Ich habe meinen Grundwehrdienst vom 01.04.76 bis 30.06.77
beim 18./FmRgt 33 in der Marseille-Kaserne in Appen geleistet.
Danach habe ich allerdings den Kontakt zu den Kammeraden verloren.
Ich finde das sehr schade, da ich gerne dabei war.Gerne würde ich
mit einigen Kameraden wieder in Verbindung treten. Viele Namen sind
mir aber nicht mehr bekannt.Ich habe aber noch zwei Mannschaftsfotos
meiner Grundausbildung,vielleicht könnten die ja dabei behilflich
sein.Könnte ich die eventuell per Mail mal an Euch senden?
Vielleicht höre ich ja von Euch.
Hartmut Niels
Siegfried Künzel schrieb am 27. Januar 2011:
Hallo ich bin zufällig durch die Geschichten von der Gorch Fock auf diese Seite gekommen. War vom 1.4.73 bis 30.6.74 in Rotenburg/F stationiert. Nach der Grundausbildung war ich im Ausbildungszug bei HFw Toby. War eine schöne Zeit wenn ich so zurückdenke. Ein ehemaliger Kamerad wohnt bei mir gleich um die Ecke sind früher zusammen nach ROF gefahren. Ich suche den Rolf Litterst vielleicht kennt den jemand.
Grüße an alle ehemaligen Kameraden
Siegfried Künzel
Wolfgang Stein schrieb am 17. Januar 2011:
18/32
Hallo, ich war ab April 1971 zur Grundausbildung in ROF. Anschließend im Geschäftszimmer bei HFw K. unter dem Chef Hptm M.
Grüße an alle 18/32er.
Wolfgang Stein, Blofeld
Siegfried Kopp schrieb am 22. Dezember 2010:
Ein frohes neues Jahr
Allen Mitgliedern und Ihren Angehörigen ein frohes Weihnachtsfest, viel Erfolg und das notwendige kleine Quäntchen Glück für ein gutes Jahr 2011.
Das wünsche ich natürlich auch allen Freunden von " Auge Ohr " und den Besuchern unserer Webseite.
Vielleicht habe ich ja 2011 Glück, zu einem ehemaligen Kameraden von
1969-1971 vom Stab des IV./ Fernmelderegiments 33, oder der 16./33
Kompanie in Goslar Kontakt aufnehmen zu können.
Wolfgang-V. Böltzig schrieb am 13. Dezember 2010:
Grüße an Ehemalige der 17./33
Als Leiter der Flugabfertigung Fassberg und Vorstandsmitglied in TruKa und StOKa des DBwV hatte ich Kontakt mit vielen Kameraden der 17./FmRgt 33. Über die Homepage der Gemeinschaft ehem. Offz der LnTr und der FüDstLw kam ich auf Eure Seite und möchte alle Kameraden grüssen, die sich noch an mich aus den Jahren 1975 - 1989 erinnern können.

Wolfgang-V. Böltzig
Joachim Schildbach schrieb am 8. Dezember 2010:
Kontakt zur 18./32
Hallo,

vom 1.10.1984 bis 31.12.1985 war ich als Wehrpflichtiger im 18./FmRgt 32. Ich erinnere mich sehr wohl an meine Kompaniechefs und an noch etliche Ausbilder aus meiner Zeit. Natürlich erinnere ich mich auch an alle anderen.
Es würde mich freuen, einmal einem Treffen beiwohnen zu dürfen.

PS:
Nach der Bundeswehr habe ich meinen Dipl.-Ing. Elektrotechnik gemacht und mein erster Job war: "Triebwerksregelelektronik Eurofighter - Softwareentwicklung für den Final-Tester der Hardware".
Inzwischen arbeite ich beim "VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut".

Alles Gute an alle Kameraden,
eine gesegnete Adventszeit
und ein frohes Weihnachtsfest.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Schildbach
Norbert Gregor Günkel schrieb am 1. Dezember 2010:
Hallo allerseits
Ich bin Norbert Greogr Günkel und war von Juli 1971 bis Juni 1973 als Z2 bei der 18./32 in Rotenburg, also genau in der ersten Umstellungsphase von LRB auf Radar. Nach der Grundausbildung bei OFw Kramer und der Fachausbildung bei Ofw Harms und FW Hahl nebst Führerschein war ich selbst Ausbilder im RV-Zug. Ich erinnere mich an zwei Übungen in den Haßbergen und zwei Winterübungen in den Alpen. War schon eine aufregende Zeit. Würde gerne Kontakt aufnehmen mit Kameraden aus meinem Rekrutenzug und aus der ganzen Kompanie, die mit mir zusammen dort waren.
Grüße an alle!
Dieter Dreyer schrieb am 20. Oktober 2010:
19. Jahrestreffen
Liebe Kameraden,
da mein letzter Eintrag der Computerpanne zum Opfer gefallen ist, hier noch einmal, nur dieses Mal aus dem fernen Addis Abeba, wo ich ja seit dem 01.10.10 als Verteidigungsattaché eingesetzt bin:
Gabi und ich fanden das Treffen wieder einmal hervorragend. Es war nicht nur wieder hervorragend organisiert (Dank an alle Organisatoren), hervorragend geleitet (Dank an den Vorsitzenden) - es war besonders schön, die alten Kameraden und ihre Frauen wieder einmal zu sehen und wirklich schöne und anregende Gespräche geführt zu haben. Wir bedauern es beide, dass wir wohl die nächsten drei Treffen auf Grund der Entfernung auslassen müssen, wünschen aber auf diesem Wege allen Mitgliedern alles Gute, Glück und Gesundheit.

Euer Kamerad und Freund

Dieter Dreyer
Werner Hedeler schrieb am 30. September 2010:
Computerpanne

Liebe Mitglieder, liebe Freunde des LRB/TMLD,

wegen einer Computerpanne sind uns leider einige Einträge im Gästebuch verloren gegangen.
Ich möchte mich dafür entschuldigen!
Sollte Euch dieser Eintrag wichtig sein, sendet diesen bitte noch einmal, danke!
Werner Hedeler
Clemens Grünling schrieb am 20. Februar 2010:
Ich war erstaunt diese Internetseiten zu finden
Ich habe mich sehr über diese Seiten gefreut. Es ist schon sehr lange her das ich an meine BW-Zeit in Naila erinnert wurde. Ich war damals beim Start des vorläufigen Einsatzdienstes dabei. Alles noch sehr primitiv 3 LKWs und ein Zelt.
Die spätere Dauereinsatzstellung bei uns in Coburg ist jetzt das Tierheim und die Kasserne in Naila ein Wertstoffhof. Haltet die Erinnerung wach, Gruß Clemens.
Konrad Möller schrieb am 19. Februar 2010:
18./ FmRgt 32 Erinnerungen an die Radarwerkstatt
Hallo,
ich war von Juli 1977 bis Februar 1980 in der Radarwerkstatt der 18/32 bei Roppel, Harms usw. Die Winter waren kalt und die Sommer heiß in den Kfz Hallen. Manche Erinnerung wird wach. Haarappelle, Entrosten und streichen,
Laffetten an die alten Unimogs bauen. Miserables Essen in der Standortküche.

Danke für diese Seite an den Admin.
Durch Zufall auf diese Seite gestoßen.

Gruß aus Hünfeld

Konrad (damals SU Möller EDV AnlagenMechaniker aber mit falschem Lehrgang)